Wir über uns

Es wird mal wieder Zeit, über Aktivitäten der EDUROFREUNDE zu berichten. Die erste Woche der Pfingstferien wurde von uns zu einem angenehmen Hotelaufenthalt mit Familie genutzt.Das war die bislang beste Verbindung von Familie und Hobby, denn neben den morgendlichen familienorientierten Tätigkeiten (Wandern/Radtour/Ponyreiten) konnten sich nachmittags die Väter auf einer angemieteten Crossstrecke etwas austoben. Wir werden auch weiterhin Endurofahrer bleiben, aber der Besuch einer Crossstrecke bringt schon etwas für’s normale Endurofahren. Am meisten machten uns die Driftübungen auf der breiten Fläche des Startgitters Spaß. Und eigentlich würde uns eine 100 x 50 Meter große „Dreckfläche“ im heimischen Karlsbad oder näherer Umgebung schon ausreichen. Leider ist diesbezüglich nichts, aber auch gar nichts in Aussicht. Die Woche war schnell um und die Väter freuten sich auf das verlängerte Wochenende an Fronleichnam. Wir waren vor der Entscheidung, ob wir den Erzberg besuchen sollten oder mal wieder in Bardoneccia vorbeizuschauen.

Wir entschieden uns fürs Letztere, zumal es uns wurmte, dass wir den COLLE RHO bei bislang drei Versuchen nicht geschafft haben. Daher war erklärtes Ziel, das lange Wochenende in die Bezwingung des COLLE RHO zu investieren. Es hat geklappt. Doch der Reihe nach. Nach durchfahrener Nacht wurde am Donnerstagmorgen das Zelt aufgebaut und am Nachmittag zum Aufwärmen „Hoch über Bardoneccia“ angegangen. Oben an der Steinplatte ging es mehr recht als schlecht, da sie wie immer etwas feucht und mit losen Steinen gespickt war. Nur Raffel erwischte eine gute Spur, hatte das Gas richtig dosiert und schwupps war er oben. So konnte am nächsten Tag der Colle Rho angegangen werden. Wir fuhren kurz vor Elf ein und fuhren um 18.00 Uhr ab! Dazwischen lagen 3 Streckenabschnitte und manch einer hat an diesem Tag den Colle Rho zu Fuß und per Moped bezwungen. Manch einer hat abgebrochen, weil die Kiste zu schwer war oder weil in seinen Muskeln einfach kein Dampf mehr war. Drei haben es geschafft. Unten ging es noch gut bis kurz vor der Stelle, wo man den Wald verläßt und Richtung Geröllfeld fährt. Ein tiefer Wassereinschnitt ließ uns nach links auf eine Fußspur schwenken und der Übergang hatte es in sich, da etwa ein Meter Höhe auf drei Meter Länge bei schmieriger Erde ohne große Anfahrgeschwindigkeit zu erklimmen waren. Wer das geschafft hatte, befand sich auf dem groben Schotterweg mit teilweise gutem, teilweise schlechtem Grip. Wir ließen nochmals Luft ab und mit ca. 0,5-7 bar ging es dann besser. Das erste flache Gelände nach diesem permanenten Anstieg ab der Einstiegsstelle war eine kleine Wiese mit anschließender Bachdurchquerung. Schwups hindurch und gegenüber ein kleines Hügelchen rauf und -–wieder-- Pause.

Bei der nächsten Etappe ging es zunächst bergab und dann vermeintlich einfach leicht ansteigend für ca. 600 Meter weiter. Weit gefehlt, denn sofort nach der kleinen Senke wurde es lose unter den Stollen. Hinzu kamen spitze, herausstehenden Steine im Format von Fußbällen und kleinen Felsen. Die Spurwahl war schwierig: zu langsam – nichts ging mehr oder zu schnell und schwups wieder auf einen großen Stein. Gut und nicht so zu erahnen war, dass nach der Hälfte der Schotter gut verdichtet war und ordentlichen Vortrieb bis zu einem 90°Abzweig zuließ. Als zwei dort auf den nächsten warteten, brach dieser nach dem zweiten Sturz mangels Bodenkontakt des Vorderrades ab. Der vierte kam die erste Hälfte gut hoch, stürzte dann aber ebenfalls per Überschlag, was seine WR nicht so gut wegsteckte. Um den Motor wieder zum Leben zu erwecken waren zahllose Tritte notwendig und als die Kiste endlich lief, war der Fahrer fix und fertig. Daher wunderte es niemanden, dass er nach 50 Meter wunderschön mit aufsteigendem Vorderrad nach schräg rechts zurückkippte und unter der Büchse lag. Die Helfer hatten etwa 200 Meter zu Fuß im Sprinttempo zurückzulegen, was aufgrund der vorhergegangenen Anstrengungen und ob der Höhe von ca. 2.200 Metern auch nicht gut für die Kondition war. Nun, es ging wieder weiter. Fahrer befreit, WR getreten und weiter bis zum Abzweig. Dort ging es ohne Schwung assig steil hoch. Nach 30 Metern teilte sich der Weg: ein FelsbrocKen. Rechts vorbei mit gewohnter Steigung und am Ende eine S-Kurve zum nächsten Plateau oder am Felsen links vorbei und nochmals deutlich steiler. Wir entschieden uns für links, weil dort fester Lehm mehr Grip versprach. So war es auch. Es ging ohne Probleme hoch und auf einem schmalen Wanderweg, der in Serpentinen durch schönes Grün geführt ist, erreichten wir an der großen Schutzhütte die Schneegrenze. Links von der Schutzhütte gehen die Serpentinen weiter, sind aber wegen der Schneefelder nicht zu befahren. Also benutzen wir den schmalen direkten und bolzengeraden Wanderweg, der uns nach ca. 300 Meter immer links am Schnee entlang auf ein kleines Plateau bringt. 200 Meter weiter purzeln zwei KTM die Sitzbank voran in den Schnee. Zu dritt finden wir uns dann am Beginn des oberen Paßdurchgangs wieder und freuen uns, dass wir endlich einmal hochgekommen sind, wenngleich viel Hilfestellungen nötig waren. Wegen noch sehr starken Schnees ist ein Weiterfahren unmöglich.

Nun ziehen schwarze Wolken heran und es beginnt leicht zu regnen. Welch Pech, dass unsere Rucksäcke mit den Wetterjacken unten am 90°Abzweig liegen. Glücklicherweise wird der Regen nicht stärker und so erreichen wir noch einigermaßen trocken die Rucksäcke und eine halbe Stunde später die Bahnhofsgaststätte in Bardoneccia, wo das erste Bier zischend im Körper verschwindet. Am Samstag steht kurz der Enduroshop in Suza auf dem Programm und am Nachmittag wollen wir den Lago Siette Colori fahren, doch Gewitter, Hagel und Schneefall verhindern dies. Wir verlieren einen, der dann aber dank Handy ist es kein Problem, sich an einer Skihütte wieder zu treffen. Das Gewitter verzieht sich und nun bleibt nur noch Zeit für das eckige Fort auf dem Grannon. Das runde ist wegen des Schnees nicht zu erreichen und zu allem Übel zieht wieder eine Gewitterwolke mit Hagel und Blitzen heran, so dass wir im Fort eine Zwangspause machen müssen. Nach dem Abstieg werden die Büchsen verladen und das war’s dann auch. Fahrerisch war es nicht viel, aber unser Ziel haben wir erreicht. Der Colle Rho ist geknackt. F.PF.

 

Reiseberichte der ENDUROFREUNDE AUERBACH (EfA)

Die Endurofreunde Auerbach waren bis zur 34sten Auflage der EnduRoMania (4/2002) wohl nur einem kleineren Kreis bekannt, was sich geändert haben dürfte. So wussten bis zu dieser Tour nicht einmal Leo und Thomas, die in unmittelbarer Nähe wohnen, wo Auerbach liegt. Der Hammer. Wir haben unseren sonstigen Endurogepflogenheiten zum Trotz an einer Endurowanderungs- wertungstour oder so ähnlich teilgenommen. In unseren Erwartungen spielte sich vor der Tour folgendes Szenario ab: Nichts wird es mit: -abends in lockerer Runde einen zischen bis in die Puppen; -gemütlich am Lagerfeuer sitzen und Liedchen schmettern; -in den Mittag hineinratzen (es ist ja schließlich Urlaub) -so viel oder so wenig fahren, wie man gerade will. Streß pur war angesagt angesichts der Wertungspunkte die man erkämpfen kann. Und wie wurde es dann wirklich? So wie immer!!! Am Sonntag wollte Nazels KTM nicht anspringen (Kickstart!!); von 10.00 Uhr bis 14.30 Uhr ging das Spiel so: Läuft sofort an, 10 mal hinter einander, dann 50 Tritte und läuft nicht....Zündfunke da, kein ZF da, ZF da.....mal mit neuem Stecker und alter Kerze oder ganz ohne. Es waren ellenlange Versuche, mit einem Wort: So ein Schei.! Gegen 15.00 Uhr hatten Peter Römer, unsere zwei Elektrikermeister Udo und Raphael und Benne, Leibelektriker von Prof. Harms, dann das Problem gelöst – der Notausschalter war an allem Schuld. Richtig schnell gschafft Bube!!! Ab diesem Zeitpunkt war jedem anderen EnduRoManiateilnehmer klar, daß die Jungs in den schwarzen T-Shirts etwas anders ticken, denn als die ersten Enduristen zurückkamen, fuhren wir erst los. Vom Koch-Team von nebenan bekamen wir noch ein paar GPS-Punkte programmiert und stellten aber auf der „ausgiebigen“ Einfahrrunde fest, daß das nicht so recht funktionierte. Daher wurde abends die Montagstour festgelegt: Donautal zum Punkte sammeln!!! Zeitig raus und ab geht’s. So weit so gut, doch dann war da das Kennenlerntreffen. Das war recht lustig und kam unserem Wir feiern gerne naturell entgegen, womit sich die Bettgehzeit auf übliche 03.00 Uhr nach hinten schob und die Montagsplanung völlig über den Haufen warf. Doch wir wollten die Punkte einsacken und machten uns zeitig um 12.30 Uhr auf den Weg. In Teregova hatten wir den ersten Plattfuß und die Schnauze voll vom Asphalt, was den Entschluß leicht machte: Just for fun – Wegchen suchen und ab geht’s. Dabei trafen wir Douglas und Wheely-Stefan, die uns in dem jetzt gefaßten Entschluß bestätigten. An diesem Montag kamen noch zwei Plattfüße und vier Wertungspunkte(!!!) hinzu. Leider hatten wir uns etwas verschätzt, so daß wir erst gegen 23.30 Uhr am Platz eintrafen.

ABER: Wir waren nicht die letzten. Mir fällt im Moment gerade nicht mehr ein, wer im Plopu-Tal seine Mopeds parken mußte, wer war das noch? Alaah, guut, Buube, jetzt trinke mer noch oin. Dann bemerkten wir um halb eins, daß Nazel inzwischen Geburtstag hatte. Es wurde dann wieder halb drei. Am Dienstagmorgen erst einmal beim KTM Road-Star-Team entschuldigt, schlechtes Gewissen bekommen und mit schweren Augen bei einer Tasse Kaffee und einer Aspirin neidvoll ihre hektische, aber professionelle Betriebsamkeit beobachtet, ehe wir unser Versprechen beim bergen der Mopeds der anderen Jungs aus Karlsruhe –ha, jetzt ist es mir gerade wieder eingefallen- zu helfen einlösten. Um 11.30 Uhr weg, bis 15.30 Uhr Moped für Moped bergen, Fredy fuhr’s in die Bandscheiben (Danke Kumpels!!!) und dann noch die Sprüche bezüglich der anderen Schw..Arbeit. Klasse und oberaffengeil war aber Leo’s Bad in einer tiefen Flußwanne in voller Montur mit halber Kippe im Mund. Wir kamen erst um 16.30 Uhr zum Fahren. Unter anderem zwei geile kleine steile Anfahrten gefunden, an denen wir uns verweilten bis Udo bemerkte, daß seine Vorderbremse ins Leere ging. Bremsschlauch nach unten gerutscht (man könnte ja mal ab und zu die Schrauben kontrollieren) und aufgetrennt. Super. Aber immerhin kamen wir zeitig noch bei Tageslicht am Zeltplatz an. Leider stand der Bergungsdrink bei den Affen noch an, was Udo und Fredy zu einem richtigen Affen verhalf und es wurde wieder nach 02.00 Uhr. So ein Streß. Fredy hat fürchterlich geschnarcht. Anstatt „Guten Morgen Fredy, wie geht es dir“, waren Michaels erste Worte: „Hey Fredy, laß dich mal operieren!! So geht dat nich weiter“. Super Kumpels senn des, oder? Werner, der wohl die Jeep-Wertung gewonnen hat, zeigte an diesem Tag per sechsmaliger Ortsdurchfahrt seinen blauen Wrangler genüßlich den Einwohnern, vor allem den Einwohnerinnen von Baja Herkulane und teilte mehrmals unaufgefordert mit, welch unglaubliche Katzen dort zu sehen waren. Seit dem träumt er von einer solchen Haushälterin auf 45EUR Basis. Am Mittwoch wird es wieder nichts mit zeitig los kommen. Zudem wechselt Benne noch den Reifen und endlich kommen wir um 13.30 Uhr weg in Richtung Lingenfeld. Nach 10 Minuten stecken wir erst einmal in einem Waldstück inmittein einiger gefällter Buchen fest. Außen herum, dann aber nicht weiter getraut und letztendlich stellten wir eine Stunde später fest, daß wir nur 50 Meter vom anderen Weg, den wir dann außen herum gefunden haben, entfernt waren. Unterwegs wieder ein geiles Wegchen mit tiefen Spurrillen gefahren, was von unverständliches Kopfschütteln von einigen vorbeifahrenden, sich auf punktehatz befindenden EdManiacs bewirkt.

Danach ging es weiter zu einem alten Haus unten im Tal, vor der wohl die tiefste Pfütze (in Fahrtrichtung der Hütte die linke Spur!) zu durchfahren war. Richtig naß war dann auch der schlammige Anstieg scheißegal. Auf dem weiteren Weg wieder einige umgestürzte Bäume. Benne will cool den weiteren weg sondieren: Er rollt ganz locker stehend auf einen Baum zu, Kupplung gezogen, mit Fußbremse punktgenau gestoppt, rechte Hand zum hangabwärts stehenden Baum, dort festgehalten und zack fällt der morsche Baum sofort talabwärts. Die WR und Benne mit zwei Rollen folgen den Stammteilen. Lingenfeld auf Anhieb (Hi, BUCHEN Zweiraderlebniswelt) erreicht und Stempel holen wollen und? Keine Liste dabei!! Also auf Rechnung von Aldi und recht erfolgreich kommen wir über eine megageile Lehmpiste mit satten Spuren rechts und links zurück. Booaah, so viele Punkte, also, ab morgen geht’s richtig los Jungs!! Das hätte vielleicht auch geklappt, doch zuerst schüttete Willi gegen Mitternacht einen Becher Rotwein über die Punktbeschreibungen und eine Stunde später wollte Udo seinen Stuhl, an dem eine dünne Strebe urplötzlich winkelig nach außen abstand per sattem Schlag mit einer vollen Bierbüchse wieder reparieren, was zur Folge hatte, daß alle Umsitzenden eine Bierdusche erhielten, hektisch dem Bierstrahl auswichen und daß die rotweingetränkte Beschreibung nicht die Regel: Bier auf Wein, das laß sein beachtet und so irgendwie total voll unbemerkt im Müll landete. Scheiße Jungs, des war’s dann. Irgendwie schafft es Udo an diesem Abend noch, seine Bremsleitung zu reparieren: Nach gründlicher Reinigung mit Bremsenreiniger (Dank an das Road-Star-Team!!) 5 x 4 cm Blech einer BITburgerdose um den Stahlflexschlauch gerollt, unten zugeklebt, mit Zweikomponentenkleber aufgefüllt (Dank an das Koch-Team!!!) und am nächsten Morgen mit drei starken Kabelbindern umwickelt, was funktionierte. Am Donnerstag half uns erneut das Boris Koch Team per eingespeicherten Daten aus der Patsche und alle guten Vorsätze wurden vom heftigen Regen weggespült. Voll warmduschermäßig geht es dann um 15.30 Uhr(!!!) mit nachlassendem Regen auf einen Matschweg, was aber ziemlich heftig wurde. Mit Hangvortrieb gleich null wurde es eher ein Geschiebe als eine Fahrt. Man hätte eigentlich gleich ein Moorbad nehmen können, was vom Aussehen her das gleiche bewirkt hätte.

Gerade als wir uns um Mitternacht(!!)hinlegen wollten, weil wir abwechselnd in den Stühlen einratzten, kam Gabi hoch und es entwickelte sich ein interessantes Gespräch, wobei Gabi u.a. unser deutsches Bier lobte. Zwangsweise trinken wir halt noch ein, zwei mit ihm mit. Am Freitag, dem letzten EnduRoMania Tag klappt es dann wie am Schnürchen. Wir bilden zwei Gruppen: eine Loosergruppe fährt Richtung Donautal, eine andere zum Tarcu. Alles klappte bestens. Null Problemo, ein geiler Endurotag. Abends bei der Siegerehrung werden wir zum „Enduro for fun“ Team erkoren und nehmen mit stolzer Brust unsere Diplome entgegen, wobei Sergio für den ersten Höhepunkt sorgte, als er zunächst Bernhard Karcher aufrief ihm gratulierte, um dann noch zwei Mal „Bernhard Karcher, Bernhard Karcher bitte!!“ zu rufen. Erst als ihm Benne ein lautes „HIEER“ von rechts ins Ohr schrie, konnte es weiter gehen. Im Anschluß erhielt Sergio von den EfA T-Shirt und Mütze (Sponsor: Fa. Birkenberger-Pitz.de = Nazel) und es erfolgte von Fredy ein kurzer, stimmungsvoller Abriß der Woche. Die erste LaOla-Welle wurde von uns für die Leistung der KTM-Mädels gestartet. Es war nicht die letzte. Die Stimmung wurde noch besser und endete schließlich nach der Siegerehrung in einem Aufschrei aller Anwesenden, als Sergio die 34. EnduRoMania für beendet erklärt hatte und frage, ob noch einer was sagen will und Fredy aufstand und mitteilte, er wolle noch was sagen: „Auerbach, Auerbach...“ (eine Minute). Die Rede wäre eigentlich recht kurz gewesen, doch nach: „Die Endurofreunde Auerbach wollen“ setzte tosendes „Ooooohhooiiii.........“mit LaOla-Welle ein und wiederholte sich beim nächsten Versuch, den Satz zu beginnen, worauf Fredy mir „Wir“ begann und sich die Zeremonie erneut wiederholte. Eine bessere Stimmung haben wir selten erlebt, vielleicht kommt der erste Aufstieg des Vereines nach Verlängerung und Elfmeterschießen beim siebten Elfer im letzten Relegationsspiel nach 69 Jahren B-Klasse daran heran, aber das waren alles Vereinsanhänger. Hier waren wir in einem zusammengewürfelten Haufen und lagen alle stimmungsmäßig in diesem Moment auf der gleichen Welle. GEIL, absolut obercool, Leute. So wurde auch die von uns gewürdigte Leistung ins rechte Licht gerückt. Die Endurofreunde Auerbach haben mit der Übergabe eines T-Shirts an die KTM-Mädels vom Road-Star-Team das sympathischste Team ausgezeichnet. Zwei kommen noch per Post und herzlichen Dank für die Kaffeetasse. Dann erfolgte der Ausmarsch der EfA und schließlich erhielten noch Gabi und ein Geburtstagskind ein T-Shirt und auch ein rumänischer Zöllner wird wohl demnächst im ENDUROFREUNDE AUERBACH Shirt anzutreffen sein. Heimfahrt ohne Probleme, verschiedene Teams getroffen, eine geile Woche erlebt und viel Spaß gehabt. Danke an Euch alle, Ihr wart super, wir lieben Euch, Danke Sergio und Servus, vielleicht bis im nächsten Jahr. (F.P.11.08.2002) (Bilder werden noch eingestellt) Euere Endurofreunde Auerbach